Stand: Juni 2026
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(2) pubgists ist ein redaktioneller Nachrichtendienst, der Fortschrittssignale aus öffentlich zugänglichen Publikationen der deutschen Bundesregierung und Forschungsinstitute extrahiert und als Newsletter aufbereitet.
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(1) Der Anbieter stellt einen Newsletter-Dienst in verschiedenen Abo-Modellen bereit:
(2) Die Inhalte basieren auf öffentlich zugänglichen Dokumenten und werden durch KI-gestützte Extraktion und menschliche Redaktion aufbereitet. Jedes veröffentlichte Signal enthält eine Quellenangabe.
(3) Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Fehlerfreiheit der aufbereiteten Inhalte. Die Inhalte stellen keine politische Beratung dar.
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(2) Die Anmeldung erfolgt im Double-Opt-In-Verfahren gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Der Vertrag kommt erst mit Bestätigung des Opt-In-Links zustande.
(3) Der Bestätigungslink ist 72 Stunden gültig. Danach muss die Anmeldung erneut erfolgen.
(1) Die aktuell gültigen Preise sind auf der Website pubgists.com einsehbar.
(2) Während der Testphase sind alle Abo-Modelle kostenlos. Der Übergang zu kostenpflichtigen Modellen wird den Nutzern mindestens 4 Wochen im Voraus per E-Mail angekündigt. Nutzer können vor Beginn der Kostenpflicht kündigen.
(3) Die Zahlungsabwicklung für kostenpflichtige Abonnements erfolgt über Stripe, Inc. Es gelten zusätzlich die Nutzungsbedingungen von Stripe.
(4) Kostenpflichtige Abonnements werden monatlich im Voraus abgerechnet und verlängern sich automatisch um jeweils einen Monat, sofern nicht gekündigt wird.
(1) Der Anbieter behält sich vor, den Dienst jederzeit zu ändern, zu erweitern oder einzuschränken. Dies umfasst insbesondere:
(2) Wesentliche Änderungen, die den Leistungsumfang eines kostenpflichtigen Abonnements erheblich einschränken, werden dem Nutzer mindestens 4 Wochen im Voraus per E-Mail mitgeteilt. Der Nutzer hat in diesem Fall ein Sonderkündigungsrecht zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung.
(1) Der Anbieter kann die Preise für kostenpflichtige Abonnements mit einer Frist von 4 Wochen zum nächsten Verlängerungszeitraum ändern.
(2) Preisänderungen werden dem Nutzer per E-Mail mitgeteilt. Widerspricht der Nutzer nicht innerhalb von 4 Wochen, gilt der neue Preis ab dem nächsten Abrechnungszeitraum.
(3) Im Falle eines Widerspruchs endet das Abonnement zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums.
(1) Kostenlose Abonnements können jederzeit ohne Frist gekündigt werden — per Abmeldelink in jeder E-Mail oder per E-Mail an kk@dadazunano.de.
(2) Kostenpflichtige Abonnements können jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums gekündigt werden. Die Kündigung ist per Abmeldelink, über die Einstellungsseite oder per E-Mail möglich.
(3) Einstellung des Dienstes durch den Anbieter: Der Anbieter kann den Dienst insgesamt mit einer Frist von 30 Tagen einstellen. Bereits gezahlte Beträge für den nicht genutzten Zeitraum werden anteilig (pro rata) erstattet.
Widerrufsrecht für Verbraucher
Sie haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (dadazunano GmbH, Rheinstr. 28c, 76543 Baden-Baden, E-Mail: kk@dadazunano.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. per E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs: Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen 14 Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf bei uns eingegangen ist. Für die Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
(2) Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). Die Haftung ist in diesem Fall auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
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